Nigeria zählt nicht zu den typischen Urlaubszielen, dennoch kann sich ein Besuch in diesem bemerkenswerten und vielfältigen Land lohnen. Wenn man sich entschieden hat, eine Reise in diese Region zu unternehmen, sollte man auf jeden Fall einige Dinge beachten.

Ein schöner Urlaub in Nigeria ist garantiert, und vor allem wird man Eindrücke mit nach Hause nehmen, die man wohl in keinem Urlaub zuvor sammeln konnte. Vor allem die Landschaften und die Menschen des Landes haben einen ganz besonderen Reiz, den sich Abenteurer und Individualreisende nicht entgehen lassen sollten.

Anreise

Wenn man nach Nigeria reisen möchte, hat man verschiedene Wege zur Auswahl. Von Europa aus ist die Anreise mit dem Flugzeug zu empfehlen. Nigeria besitzt eine nationale Fluglinie – Virgin Nigeria, die Direktflüge zum Beispiel von London nach Lagos anbietet.

Weitere wichtige Fluggesellschaften wie Lufthansa, British Airways oder die Air France steuern ebenfalls verschiedene Destinationen in Nigeria an. Die besten interkontinentalen  Verbindungen werden von der Lufthansa und Afriqiyah Airways angeboten. Ab Genf, Paris, Brüssel oder Frankfurt gelangt man relativ unkompliziert nach Nigeria. Die innerafrikanischen Verbindungen sind ebenfalls sehr gut ausgebaut und die Anreise über Ägypten ist unkompliziert.

Ein ganz besonderes Abenteuer ist die Anreise mit dem PKW. Es gibt lange Transsaharastrecken, die in Nigeria enden. Die Strapazen, die eine solche Autofahrt durch eine der lebensfeindlichsten Landschaften der Erde mit sich bringt, sollte man ganz genau kalkulieren und in jedem Fall nur mit einem Profi unternehmen.

Bevor man jedoch die Reise antritt, gilt es einige Fragen bezüglich des Visums zu klären. Zunächst muss man bei der Einreise einen Reisepass besitzen, der mindestens noch sechs Monate nach der Reise gültig ist. Im nächsten Schritt muss man dann das Visum beantragen, ausser man ist ein Transitreisender, der das Land innerhalb von 24 Stunden wieder verlässt. Nur US-Bürger benötigen auch in diesem Fall ein spezielles Transitvisum. Das Visum kann man in den meisten Fällen problemlos bei der Konsularabteilung  in der jeweiligen Botschaft beantragen.

Es ist am besten, wenn man diese Formalitäten möglichst frühzeitig erledigt. Für das Touristenvisum benötigt man einen Visumantrag, einen gültigen Reisepass (mind. noch sechs Monate), ein Passfoto, eine Einladung aus Nigeria, eine Gelbfieber-Impfbescheinigung, eine Buchungsbestätigung für ein Rückticket, Bargeld für die Gebühr und einen Nachweis über ausreichende Geldmittel (mind. 2500 Euro). Wenn man ein Business-Visum beantragen möchte, muss man noch einige zusätzliche Bestimmungen beachten.

Beliebte Reiseziele

Zu den bekanntesten Reisezielen in Nigeria gehört natürlich die Millionenmetropole Lagos. Diese Stadt ist eines der kulturellen und wirtschaftlichen Zentren des Landes. Man kann hier den afrikanischen Alltag kennenlernen und sich von vielen Eindrücken überwältigen lassen. Lagos zählt zu den überfülltesten und chaotischsten Städten der Welt. Alles hier ist in Bewegung und die Menschen sind sehr geschäftig.  Besonders zu empfehlen sind die verschiedenen Märkte der Stadt, auf denen man auch als Tourist die eine oder andere Besonderheit entdecken kann. Wer sich ein wenig mehr für die Kultur des Landes interessiert, der sollte auf jeden Fall eine Reise oder einen Ausflug nach Ife planen. Hier befindet sich das alte Kerngebiet der Yoruba. Im örtlichen Museum werden verschiedene Exponate dieser Kultur ausgestellt.

Zu den ältesten Städten der Region gehört Kano. Diese Stadt liegt im heissen Norden des Landes und ist vor allem von Muslimen geprägt worden. Die Altstadt stammt aus dem Mittelalter, und auch die früheren Stadtmauern kann man heute immer noch erkennen. Die Atmosphäre in Kano ist sehr altertümlich, und vor allem für Menschen, die sich für die Geschichte des Landes interessieren, kann ein Besuch sehr reizvoll sein.

Kano NigerijaDie Große Moschee von Kano

Ein weiteres sehr beliebtes Reiseziel ist das Bauchiplateau. Diese Ebene erhebt sich auf über 2000 Meter und besitzt aus diesem Grund ein für diese Breitegrade sehr angenehmes Klima. Neben den meteorologischen Vorteilen hat diese Region aber auch noch ein reichhaltiges Angebot an Kultur zu bieten. Es gibt ein Kulturmuseum mit Sammlungen der verschiedensten Kulturgüter und ein Architekturmuseum, in dem die traditionelle nigerianische Baukunst vorgestellt wird.

Eines der beliebtesten Naturreiseziele ist die Region am Tschad-See. Während und kurz nach der Regenzeit zeigt sich hier ein grandioses Naturschauspiel. Die sonst sehr trockene Gegend ist fast vollständig überflutet, und zahlreiche Vögel nutzen nun das hier vorhandene Nahrungsangebot. Ein Teil der Wüste wird für kurze Zeit sehr lebendig.

Essen & Trinken

Wenn man die eigene Verpflegung nicht im Hotel einnimmt, sollte man einige Grundregeln beachten, um Krankheiten wie der Cholera vorzubeugen. Es ist wichtig, dass man immer auf die Lebensmittelhygiene achtet. Man sollte nur Wasser trinken, welches aus einer sicheren Quelle stammt. Am besten ist das Trinkwasser aus Flaschen, wenn man jedoch Leitungswasser zu sich nehmen möchte, sollte man dies zuvor abkochen. Hierauf sollte man auch achten, wenn man Getränke bekommt, die Eiswürfel enthalten. Im Zweifelsfall sollte man lieber verzichten. Beim Essen ist es wichtig, dass man nur Speisen geniesst, die zuvor gekocht oder geschält wurden. Wenn man diese einfachen Regeln einhält, dann hat die nigerianische Küche einige besondere kulinarische Genüsse zu bieten.

Trotz mehrerer Jahrhunderte Fremdherrschaft ist die nigerianische Küche sehr traditionell geblieben. Besonders empfehlenswert ist Suya. Es handelt sich hierbei um Fleischspiesse, die meistens mit Leber und Rindfleisch bestückt werden. Diese werden anschliessend scharf gewürzt und dann gegrillt. Es gibt viele Varianten dieser Speise, und sehr häufig werden sie auch mit Fisch oder Geflügel zubereitet. In einigen Regionen des Landes sind Zwiebeln eine wichtige Zutat von Suya. Gegessen wird diese sehr populäre Mahlzeit meistens auf der Strasse oder in kleinen Lokalen.

Ebenfalls sehr weit verbreitet ist Kilishi. Hierbei handelt es sich um gewürztes trockenes Rinder-, Lamm- oder Ziegenfleisch, das vor allem im Norden des Landes gerne verarbeitet wird. Man benutzt hierfür hauptsächlich Muskelfleisch, das an der Luft getrocknet wurde. Dieses traditionelle Konservierungsverfahren ist nur möglich wegen des trockenen Klimas im Norden. Während der Trocknung wird das Fleisch mit einer Gewürzpaste bestrichen und erhält dadurch das typische Aroma. Vor dem Verzehr werden diese dünnen Fleischstücke kurz über einer offenen Flamme geröstet.

Wenn man in Nigeria unterwegs ist, sollte man ebenfalls Egussi Soup probieren. Dieser Eintopf ist ein weiteres traditionelles Gericht, das Fleisch, Fisch und Melonenkerne enthält. Dieses Essen ist in Nigeria sehr weit verbreitet und wird in den meisten einheimischen Lokalen angeboten. Natürlich kann es zu regionalen Unterschieden kommen, jedoch ist das Grundrezept immer dasselbe.

Eine sehr beliebte Süssspeise ist Boli. Hierbei handelt es sich um gebackene Bananen, die häufig auch als Zwischenmahlzeit eingenommen werden. Eines der wichtigsten Getränke ist Zobo, ein Saft, der aus der afrikanischen Malve hergestellt wird. In Nigeria werden viele Fruchtsäfte getrunken und vereinzelt werden sogar Bier und Wein hergestellt.

Um sich in Nigeria nicht mit gefährlichen Krankheiten zu infizieren ist es wichtig, dass man einige Regeln beachtet und gewisse Vorbereitungen trifft. Bevor man eine Reise nach Nigeria unternimmt, sollte man sich gegen Gelbfieber, Meningokokken und Cholera impfen lassen. Staatliche Institutionen empfehlen darüber hinaus, sich gegen Hepatitis A, Tetanus, Diphterie und Kinderlähmung zu impfen. Wenn man sich mehr als vier Wochen in Nigeria aufhält, sollte man sich Tollwut-, Typhus- und Hepatitis-B-Impfungen  verabreichen lassen.

Nigeria zählt zudem zu den von Malaria gefährdeten Ländern und eine Prophylaxe ist dringend zu empfehlen. Um sich vor dieser gefährlichen Krankheit zu schützen, sollten einige wichtige Verhaltensregeln beachtet werden. Man sollte darauf achten, dass man lange und helle Kleidung trägt, die grosse Teile der Haut bedecken. Der Überträger der Malaria ist eine Stechmücke, die so kaum Gelegenheit hat, einen Platz zum Stechen zu finden. Zudem sollte man Tag und Nacht Insektenschutzmittel auf die Haut auftragen und dieses mehrmals erneuern. Zu guter Letzt ist es wichtig, dass man unter einem Moskitonetz schläft.

Wie in vielen afrikanischen Ländern ist AIDS ein sehr grosses Problem, welches jedes Jahr sehr viele Menschenleben fordert. Bei sexuellen Kontakten ist es aus diesem Grund wichtig, sich mit einem Kondom gegen die Gefahr einer Ansteckung mit HIV zu schützen.

Sehr weit verbreitet sind zudem verschiedene Durchfallerkrankungen. Diese werden in den meisten Fällen über das Wasser oder die Lebensmittel übertragen. Die wohl wirkungsvollste Methode in diesem Zusammenhang ist das Abkochen der Lebensmittel. Zudem sollte man sehr streng auf Hygiene achten und sich nach jedem Toilettengang sowie vor jeder Essenszubereitung die Hände gründlich waschen.

Es gibt noch viele weitere gefährliche Infektionskrankheiten, die teilweise sogar lebensbedrohlich sein können. Das Dengue-Fieber wird zum Beispiel über Mücken übertragen, und der Schutz vor diesen Insekten ist die einzig verfügbare Vorbeugungsmassnahme. Mit der Bilharziose kann man sich beim Baden im Süsswasser anstecken und aus diesem Grund sollte man dies dringend unterlassen. Das Lassa-Fieber wird über Ratten oder den Kontakt zu Erkrankten übertragen und kann unter Umständen tödlich sein. Man sollte deshalb den Kontakt zu Kranken und Ratten meiden. In vielen Regionen ist Rattenfleisch ein Nahrungsmittel , von einem Verzehr sollte abgesehen werden.

Die medizinische Versorgung in Nigeria ist natürlich nicht mit europäischen Massstäben vergleichbar. In den ländlichen Gebieten kommt es sehr häufig zu technischen, fachlichen und hygienischen Mängeln, die ein grosses Risiko darstellen können. Wichtig ist, dass man eine sehr gute Reiseapotheke mitnimmt und dass man sich um einen guten Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung kümmert, damit im Ernstfall eine schnelle Hilfe garantiert werden kann.

Vor einer Reise nach Nigeria sollte man in jedem Fall den Hausarzt konsultieren und mit diesem die verschiedenen Risiken und Vorbeugungsmassnahmen durchsprechen.

Reisewarnungen

In Nigeria gibt es Regionen, in denen es zu spontanen Unruhen und bewaffneten Konflikten kommen kann. Aus diesem Grund muss man als Tourist verschiedene Sicherheitshinweise und Reisewarnungen beachten. Besonders gefährdet sind die Bundesstaaten Delta, Bayelsa, Rivers und Akwa Ibom. Von Ausflügen oder Reisen in diese Landesteile wird dringend abgeraten. Es besteht die Gefahr von Anschlägen und Entführungen. Wenn man ausserhalb der Grossstädte unterwegs ist, sollte man sich dringend über die Sicherheitslage entlang der gewählten Route informieren. Die nigerianischen Behörden, internationale Organisationen oder die Medien können hier weiterhelfen. Immer wieder kann es in kleineren Städten zu Konflikten kommen, und vor allem an den inneren Grenzen zwischen den Ethnien und Religionen besteht eine gewisse Gefahr.

Ein besonders hohes Risiko existiert vor allem in den Regionen, in denen Erdöl gefördert wird. Hier kommt es nicht selten zu offenen Kämpfen zwischen paramilitärischen Gruppierungen und den Sicherheitskräften. Touristen sollten aus diesem Grund die Stadt Port Harcourt und das Mündungsgebiet des Nigers meiden. Beruflich bedingte Reisen in diese Regionen sollten nur dann unternommen werden, wenn entsprechende Sicherheitsvorkehrungen bereitgestellt werden können.

Vor Wahlen sollte man keinen Urlaub in entlegene Regionen planen, weil sich immer wieder unvorhersehbare politische Spannungen entladen können. Diese Auseinandersetzungen sind meist  örtlich begrenzt und nur von kurzer Dauer. Wenn man Nigeria mit dem PKW erkunden möchte, ist es ratsam, einen ortskundigen Einheimischen mitzunehmen. Fahrten bei Dunkelheit sollten nicht unternommen werden, weil eine erhöhte Überfallgefahr besteht und viele Strassen in einem sehr schlechten Zustand sind. Busreisen sollten grundsätzlich gemieden werden.

Die Kriminalität stellt nach wie vor ein sehr grosses Problem dar, und es wird empfohlen, in den Grossstädten in sicheren Stadtvierteln zu bleiben. Wertgegenstände sollten möglichst nicht offen gezeigt werden. Schmuck, Uhren, Fotoapparate und Kreditkarten sollten lieber im Hotel bleiben. Sollte es zu einem Raubüberfall kommen, wird geraten, keinen Widerstand zu leisten und alle Wertgegenstände herauszugeben.

Ebenfalls zu beachten sind die strafrechtlichen Besonderheiten in den nördlichen Bundesstaaten. Diese unterliegen dem islamischen Recht und Mord, Vergewaltigung sowie ausserehelicher Geschlechtsverkehr werden mit der Todesstrafe geahndet. Zudem sind homosexuelle Handlungen in Nigeria strafbar.

Land & Leute

Nigeria zählt, wenn man die Natur genauer betrachtet, zu den wohl schönsten Ländern dieses Planeten. Viele verschiedene Landschaften und Naturwunder zeigen sich hier in einer unglaublichen Pracht. Besuchen sollte man auf jeden Fall die bewaldeten Regionen an den Ufern der grossen Ströme, die Mangrovenwälder im Nigerdelta und natürlich die Wüste im Hinterland. Nigeria besitzt zudem eine Küste, an der viele prachtvolle Inseln liegen.

Zu den am meisten anvisierten Reisezielen gehören natürlich die Grossstädte des Landes, die auf Grund ihrer Vielseitigkeit zu spannenden Entdeckungsreisen einladen.

Die Menschen in Nigeria sind zum grössten Teil sehr freundlich und aufgeschlossen gegenüber Fremden. Man sollte jedoch einige Verhaltenshinweise beachten und auf die Warnungen der Behörden hören, bevor man in risikoreiche Regionen aufbricht. Darüber hinaus kann es aber eine sehr schöne Erfahrung sein, wenn man am afrikanischen Alltag teilnimmt, den man hier hautnah erleben kann. Vieles im nigerianischen Leben spielt sich in der Öffentlichkeit ab, und man bekommt bei einem Spaziergang  durch die Städte und Dörfer einen Einblick in die verschiedensten Lebensbereiche und die Kultur des Landes.

Unterkünfte

In den Grossstädten hat man keine Probleme eine Unterkunft zu finden. Hier gibt es viele verschiedene Hotels in jeder Preisklasse. Besonders die Spitzenhotels sind empfehlenswert, doch sollte man in jedem Fall sehr früh buchen, weil diese sehr häufig auf lange Sicht ausgebucht sind. Die Preise für diese Hotels liegen über dem europäischen Niveau, doch werden dafür  den Gästen alle Annehmlichkeiten bereitgestellt. In Lagos liegen die meisten hochklassigen Hotels auf der Insel Lagos, die sich im Stadtzentrum befindet.

In vielen Teilen des Landes gibt es staatliche Rest Houses, in denen man meist eine Unterkunft findet, wenn man ausserhalb der Ballungszentren unterwegs ist. Diese Einrichtungen sind sehr häufig in alten Kolonialbauten untergebracht und können aus diesem Grund sehr reizvoll sein. Eine weitere Möglichkeit, wenn man auf der Suche nach einer preiswerten Unterkunft ist, sind die christlichen Missionen. Hier kann man zwar keinen Luxus erwarten, jedoch kommt man mit Einheimischen in Kontakt und kann vieles über das Leben in Nigeria lernen.

Wenn man sich als Gaststudent in Nigeria aufhält, kann man meist im Gasthaus der Hochschule verweilen, und falls Kapazitäten frei sein sollten, werden auch gerne Touristen aufgenommen. In kleineren Siedlungen, bieten sehr häufig Vereine Unterkunftsmöglichkeiten an. Man muss, um hier zu nächtigen, nur eine zeitlich begrenzte Mitgliedschaft beantragen und eine kleine Gebühr entrichten. In der Regel sind bei den vorgestellten Unterkünften die Mahlzeiten enthalten.

Optimale Reisezeit

Die optimale Reisezeit in Nigeria ist abhängig von der jeweiligen Jahreszeit und der Region, die man bereisen möchte. Generell kann man sagen, dass die optimale Reisezeit für das ganze Land zwischen Oktober und März liegt. Im Süden ist das Klima zu dieser Zeit zwar sehr heiss und feucht, doch die Niederschläge halten sich in Grenzen.

In den Monaten April bis Oktober ist in ganz Nigeria Regenzeit und es kommt zu teilweise sehr starken Regenfällen. Im Norden, der vom Wüstenklima geprägt ist, ist es in dieser Zeit relativ angenehm. Von November bis März findet hier jedoch eine Trockenzeit statt, die mit schweren Dürreperioden einhergehen kann. In dieser Zeit sind Temperaturen von über 50°C nicht unüblich, doch die geringe Luftfeuchtigkeit macht die hohen Temperaturen erträglicher.

Ein Reiseziel, das man das ganze Jahr bereisen kann, ist das Bauchiplateau. Die klimatischen Verhältnisse auf dieser Hochebene sind ganzjährig optimal, und aus diesem Grund zählt es zu den beliebtesten Reisezielen.

Die Dankbarkeit wurzelt im Wissen, dass Großherzigkeit nicht selbstverständlich ist.Herzlichen Dank

Wir danken von Herzen allen Spendern, Förderern, Helfer und Mitarbeiter für ihre treue Unterstützung.
Ein herzliches Dankeschön auch an jene, die eine längerfristige Projekt- oder Kindspatenschaft übernommen haben!
Vor allem im Namen der Kinder ein Vergelt's Gott für jede noch so kleine Gabe und das Mittragen im Gebet.

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