Die Kinder und Jugendlichen sollen gemäß ihren individuellen Fähigkeiten und Interessen in die Arbeiten in God's Grace Town einbezogen und in verschiedenen Aus- und Weiterbildungsprogrammen in diversen Werkstätten gemäß ihrer Talente gefördert werden.

 

Die Bäckerei

Die Bäckerei war das erste große Projekt in Amannachi. 2001 organisierten Freunde von Pfr. Dr. Remigius Orjiukwu, nämlich das Ehepaar Klaus und Beate Lechleitner aus Imst/Tirol (AT), eine größere Spendensammlung, um damit den Bau einer Bäckerei zu finanzieren. So gibt es seit nun beinahe 20 Jahren das bei der Dorfbevölkerung sehr beliebte "Tyrol Bread". Heute arbeiten ca. 19 Dorfbewohner in der Bäckerei, die mit dem Lohn ihre Familien ernähren können. Um weiterhin marktfähig zu bleiben, soll nach und nach die Produktpalette erweitert werden. Die Bäckerei ist somit ein guter Lehrplatz für Jugendliche.

 

Strickerei

Fred und Fanny Beck aus Dettingen (Deutschland) führten viele Jahre neben einem Stoffgeschäft eine eigene Strickerei, in der die von Fred selbst gebauten Strickmaschinen zum Einsatz kamen. Zwei seiner Maschinen hat er für Nigeria gespendet, um eine neue Ausbildungsstätte für Jugendliche und arbeitlose Erwachsene zu schaffen. Alle hoffen sehr, dass diese kleine Strickerei gut laufen wird, um die Ausbildungs- und Arbeitsplätze für die Jugendlichen halten zu können. Auch wenn sich die Strickerei "Beck" (noch) nicht auf dem Grundstück von "God's Grace Town" befindet, ist sie bereits als Teil dessen zu sehen. Ein Teil der erzielten Gewinne wird zum Ausbau von "God's Grace Town" verwendet.

 

Schneiderei bzw. Nähwerkstatt

Durch die von der deutschen Pfarre Herbrechtingen gespendeten Nähmaschinen sowie die Vor-Ort-Unterstützung der beiden Ingenieure Matthias Arnold und Georg von Palubicki, konnte 2011 eine Schneiderei eingerichtet werden. Derzeit gibt es ca. 5 Arbeitsplätze für die Dorfbewohner. Auch die Nähwerkstatt soll den Jugendlichen als Lehrplatz zur Verfügung stehen. Aktuell geplant sind Kleider, Hemden, Hosen, Röcke, coole Taschen usw. auch bei uns bei Basaren zu verkaufen. 

 

Schlosserei

Der Bau einer Mechaniker-Werkstatt mit bis zu 10 Arbeitsplätzen für die Dorfbewohner, sowie etwa 10 Ausbildungsplätzen ist in Planung.

 

Die Dankbarkeit wurzelt im Wissen, dass Großherzigkeit nicht selbstverständlich ist.Herzlichen Dank

Wir danken von Herzen allen Spendern, Förderern, Helfer und Mitarbeiter für ihre treue Unterstützung.
Ein herzliches Dankeschön auch an jene, die eine längerfristige Projekt- oder Kindspatenschaft übernommen haben!
Vor allem im Namen der Kinder ein Vergelt's Gott für jede noch so kleine Gabe und das Mittragen im Gebet.

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